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Wer bist du wirklich? Finde es heraus!

Wer bist du wirklich? Wenn du das Gefühl hast, dich selbst verloren zu haben, lies das hier.

Morgens. 6 Uhr. Du springst aus dem Bett, weil ein kleiner Mensch dich „Mamaa!!“ ruft. Kaffee kochen. Brotdose suchen. Termine checken. Nebenbei versuchst du, nicht auszusehen wie eine Zombie-Version deiner selbst. Abends fällst du erschöpft aufs Sofa, scrollst durch Instagram und fragst dich: „Wieso kriegen die das alle so gut hin? Und warum fühle ich mich irgendwie leer?“

Du funktionierst. Du organisierst. Du bist für alle da.

Nur nicht für dich.

Und dann kommt dieser eine Moment. Vielleicht beim Zähneputzen. Oder im Auto. Oder beim Wäsche zusammenlegen. Du schaust in den Spiegel oder einfach in dich hinein und denkst:

„Ich weiß gar nicht mehr, wer ich bin.“

Willkommen im Identitätskonflikt. Und: Du bist nicht allein.

Dieses Gefühl, dass du dich irgendwo zwischen To-do-Listen, Rollenbildern und Erwartungen verloren hast, ist kein individuelles Versagen. Es ist ein kollektives Phänomen. Vor allem bei Frauen. Vor allem in dieser verrückten, durchoptimierten, alles-möglich-machenden Zeit.

Wir wurden früh trainiert, für andere da zu sein. Angepasst. Nett. Leistungsbereit. Aber niemand hat uns beigebracht, wie man sich selbst findet. Oder was das eigentlich heißt: sich selbst zu sein.

Und hier beginnt unsere Reise. Zurück zu dir.

„Selbsterkenntnis? Klingt schön. Aber wie soll das bitte gehen?“

Kurzfassung: Du brauchst keine Therapie, keine 3 Wochen Thailand-Retreat und keine 10.000 Affirmationen.

Was du brauchst, ist ein ehrlicher Blick. Ein bisschen Mut. Und die Bereitschaft, dir selbst zuzuhören. Ohne Filter. Ohne Maske.

Hier kommt das wichtigste Prinzip:

Du kannst dein Leben nicht wirklich ändern, solange du nicht weißt, von wo aus du startest.

Selbsterkenntnis beginnt bei der Selbstwahrnehmung. Und die startet nicht mit „Was möchte ich?“, sondern mit „Was ist gerade wirklich da?“ Stress, Angst, Erschöpfung, Wut, Ohnmacht? Alles willkommen.

Das ist kein Mangel an Positivität. Das ist radikale Ehrlichkeit. Und ohne die wirst du dich immer nur um deine Wahrheit herumdenken.

 

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Mini-Übung: Finde in 5 Minuten heraus, wer du wirklich bist

(Hinweis: Diese Übung findest du auch in meinem kostenlosen E-Book: „Finde heraus, wer du wirklich bist“)

  1. Setz dich hin. Ohne Handy. Ohne Musik. Ohne Ablenkung.
  2. Stell dir folgende Fragen:
    • Was spüre ich gerade in meinem Körper?
    • Welche Gedanken kreisen immer wieder?
    • Was versuche ich die ganze Zeit zu vermeiden?
  3. Schreib alles auf. Unzensiert.

Das ist dein Startpunkt. Nicht schöngemalt. Sondern ehrlich.

WTF-Fakt: 95% deiner Entscheidungen triffst du unbewusst.

Ja, du liest richtig. 95%! Und rate mal, was dieses Unterbewusstsein steuert? Deine Glaubenssätze. Deine Ängste. Deine alten Programme. Wenn du dich also gerade fragst, warum du immer wieder in denselben Situationen landest – obwohl du „eigentlich weißt, was du willst“ – bingo. Dein innerer Autopilot ist am Steuer.

Aber du kannst ihn umprogrammieren.

Zum Beispiel mit diesem Buch: „Sabotiere ich mich selbst?“ von Lamiya Petussi*

Warum du dich selbst verloren hast (und wie du dich zurückholst)

Hier die Top 5 Ursachen für deinen inneren Identitätscrash – plus Erste-Hilfe-Tipps:

1. Du funktionierst nur noch

Typisches Symptom: Du hast keine Antwort auf die Frage „Was brauchst du gerade?“ Lösung: Führ ein 5-Minuten-Achtsamkeitsjournal wie dieses hier*. Jeden Abend 3 Zeilen reichen.

2. Du lebst nach fremden Erwartungen

Typisches Symptom: Du sagst oft Ja, obwohl du innerlich schreist „NEIN!!“ Lösung: Mini-Mutation starten: Sag heute einmal bewusst Nein. Und beobachte, was passiert.

3. Deine innere Stimme ist verschüttet

Typisches Symptom: Du triffst keine Entscheidung mehr ohne 3 WhatsApp-Umfragen. Lösung: Starte ein Tagebuch wie das von Lebenskompass*. Red mit dir selbst. Du wirst staunen, was da alles rauskommt.

4. Du glaubst, du musst perfekt sein

Typisches Symptom: „Ich hätte das besser machen müssen.“ Lösung: Lies diesen Satz: „Ich darf Fehler machen und bin trotzdem genug.“ Schreib ihn dir auf. Jeden Tag.

5. Du hast zu viele Rollen, aber kein echtes Ich mehr

Typisches Symptom: Du weißt nicht mehr, wo du aufhörst und andere anfangen. Lösung: Mach einen digitalen Detox. Einen Abend pro Woche offline. Nur du. Kein Input. Nur Spüren.

„Selbsterkenntnis, wer bin ich?“ Die Frage, die alles verändert

Es geht nicht darum, eine fancy Antwort zu haben. Es geht darum, die Frage überhaupt zu stellen. Immer wieder.

„Wer bin ich, wenn keiner was von mir will?“ „Wer bin ich, wenn ich nicht funktioniere?“ „Wer bin ich, wenn ich alles loslasse, was ich glaube sein zu müssen?“

Antwort: Du bist mehr, als du für möglich hältst. Aber du musst dich wieder erinnern.

Q&A: 5 Fragen, die dir vielleicht gerade durch den Kopf gehen

1. Was, wenn ich keine Zeit für Selbstfindung habe?

Du brauchst keine Wochenenden im Kloster. 5 Minuten ehrlich hinspüren reichen für den Anfang. Fang klein an, aber fang an.

2. Was, wenn ich Angst habe, was ich finde?

Verständlich. Aber Wahrheit heilt. Auch wenn sie zuerst weh tut. Es ist wie beim Zahnarzt: Kurz unangenehm, aber danach tut nichts mehr weh.

3. Wie unterscheide ich echte Selbsterkenntnis von Kopfkino?

Selbsterkenntnis fühlt sich nicht wie ein Konzept an. Sie ist körperlich spürbar. Du wirst ruhiger. Präsenter. Echter.

4. Kann ich das allein oder brauche ich Hilfe?

Beides geht. Aber such dir Unterstützung, wenn du merkst: Ich dreh mich im Kreis. Es gibt wundervolle Kurse – z. B. diesen hier: Selbstliebe Online-Kurs mit Pavlina Klemm. Der Kurs startet bald wieder, du kannst dir einen der begehrten Plätze sichern. 

5. Wie bleibe ich dran, wenn der Alltag mich auffrisst?

Mach es dir einfach: Journaling, kurze Meditation, eine gute Frage pro Tag. Konsistenz ist wichtiger als Perfektion.

Fazit: Du musst dich nicht neu erfinden. Du darfst dich nur wieder erinnern.

Die Antwort auf die Frage „Wer bin ich wirklich?“ liegt nicht in einem anderen Leben, anderen Körper oder einem perfekten Morgenritual. Sie liegt in dir. Genau jetzt. Unperfekt. Roh. Echt.

Erlaube dir, dich selbst wieder zu spüren. Du wirst staunen, wer da in dir wohnt. Und wenn du bereit bist, tiefer zu gehen, dann schnapp dir mein E-Book und starte jetzt.

Denn das glaubt mir keiner: Du bist viel näher an dir dran, als du denkst.

 

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