Warum du dich selbst manchmal nicht mehr spürst – und wie du das ändern kannst
Kennst du das Gefühl, alles zu geben – und dich trotzdem leer zu fühlen?
Du kümmerst dich um Familie, Job, To-dos, um alle… nur nicht um dich.
Von außen sieht alles gut aus, aber innerlich ist es still geworden. Nicht friedlich still – sondern leer still.
Ich kenne dieses Gefühl so gut.
Lange Zeit habe ich einfach funktioniert. Ich war stark, organisiert, belastbar – aber innerlich weit weg von mir selbst.
Bis zu dem Moment, in dem ich begriffen habe: Ich habe mich selbst verloren, während ich versucht habe, alles richtig zu machen.
Das war mein größter Aha-Moment. 🌿
✨ Der Moment, in dem ich aufgehört habe, mich selbst zu überhören
Ich erinnere mich noch genau:
Ich saß eines Abends völlig erschöpft auf dem Sofa. Meine Tochter schlief, mein Mann war beschäftigt,
und ich fühlte mich gleichzeitig müde, leer – und irgendwie schuldig dafür, dass ich überhaupt so fühlte.
In diesem Moment habe ich nicht versucht, etwas zu verändern.
Ich habe einfach nur geatmet.
Zum ersten Mal seit Langem habe ich mich gefragt:
„Wie geht’s mir eigentlich wirklich?“
Es war keine spektakuläre Erkenntnis.
Aber es war ehrlich.
Und genau da begann alles.
🌿 Der Unterschied zwischen Selbstkritik und Selbsterkenntnis
Ich hatte jahrelang geglaubt, ich müsse mich nur genug hinterfragen, dann würde sich etwas ändern.
Aber das war der Trugschluss.
Selbsterkenntnis entsteht nicht, wenn du dich kritisierst –
sie entsteht, wenn du dich siehst, ohne dich zu verurteilen.
Selbstkritik fragt:
„Was stimmt nicht mit mir?“
Selbsterkenntnis fragt:
„Was will mir das zeigen?“
Dieser Unterschied hat alles verändert.
Ich begann, meine Gefühle nicht mehr wegzuschieben, sondern als Botschaften zu verstehen.
Wut zeigte mir Grenzen.
Traurigkeit zeigte mir, was mir fehlt.
Und Erschöpfung zeigte mir, dass ich zu lange stark war.
💛 Du darfst dich wieder spüren
Selbsterkenntnis ist kein großes Ziel, das man irgendwann erreicht.
Es ist ein sanftes Zurückfinden zu dir selbst –
durch kleine, ehrliche Momente im Alltag.
➡️ Wenn du beim Zähneputzen kurz innehältst und atmest.
➡️ Wenn du beim Autofahren das Radio ausmachst und einfach nur fühlst.
➡️ Wenn du dir erlaubst, nicht zu funktionieren.
Jeder dieser Momente ist ein Schritt zu dir.
Und irgendwann merkst du:
Du bist gar nicht verloren gegangen – du hattest dich nur vergessen.
🌸 Was du daraus mitnehmen kannst
-
Du musst dich nicht verändern, um dich wiederzufinden.
-
Du darfst aufhören, stark zu sein, um ehrlich zu dir zu werden.
-
Du kannst lernen, dich selbst zu halten – auch wenn es gerade wackelt.
Und das ist der Punkt, an dem echter Selbstwert beginnt.
🌿 Wenn du tiefer eintauchen möchtest
Wenn dich diese Worte berühren,
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Fazit
Mein größter Aha-Moment war kein lautes Ereignis – sondern ein stilles Erwachen.
Die Erkenntnis, dass Selbstliebe mit Bewusstsein beginnt – nicht mit Perfektion.
Und dass Heilung nicht bedeutet, perfekt zu werden, sondern endlich echt.
Wenn du also heute nur eines mitnimmst, dann das:
Du musst nichts leisten, um genug zu sein.
Du darfst einfach nur du sein. 💛







