3 Fehler, die dich von dir selbst trennen

3 Fehler, die dich von dir selbst trennen

Kennst du dieses Gefühl, alles im Griff zu haben – und dich gleichzeitig innerlich leer zu fühlen?
Du funktionierst, kümmerst dich, planst, organisierst. Von außen wirkt alles stabil, aber innerlich herrscht Stille. Nicht die friedliche, sondern die, in der du dich selbst kaum noch hörst.

Ich kenne das gut.
Lange Zeit dachte ich, ich müsste nur stärker, strukturierter, disziplinierter sein – dann würde sich dieses leise Ziehen in mir schon legen.
Doch irgendwann wurde mir klar: Nicht mehr Kontrolle bringt mich zu mir zurück, sondern mehr Bewusstheit.

Auf meinem Weg habe ich immer wieder dieselben Fehler gemacht – Muster, die mich von mir selbst getrennt haben. Und genau über diese drei möchte ich heute mit dir sprechen.

Fehler Nr. 1: Du funktionierst – statt zu fühlen

Wir Frauen sind Meisterinnen im Funktionieren.
Wir tragen Verantwortung, halten den Alltag am Laufen, denken an alles und jeden.
Doch das Problem ist: Wenn du nur noch funktionierst, verlierst du irgendwann das Gespür dafür, wer du eigentlich bist – jenseits deiner Rollen.

Fühlen ist kein Luxus.
Fühlen ist Verbindung.
Wenn du dir erlaubst, dich zu spüren – auch das Unangenehme –, öffnest du die Tür zu deinem wahren Selbst.

Mini-Reflexion:
Wann hast du dich das letzte Mal wirklich gespürt?
Nicht im Kopf, nicht in der To-do-Liste – sondern im Körper, im Moment, im Jetzt?

Fehler Nr. 2: Du verwechselst Selbstkritik mit Selbsterkenntnis

Viele denken: Ich muss mich nur genug hinterfragen – dann finde ich mich.
Aber das ist eine Falle.

Selbstreflexion ist nicht dasselbe wie Selbstkritik.

Selbstkritik fragt:

„Was stimmt nicht mit mir?“

Selbsterkenntnis fragt:

„Was will mir das gerade zeigen?“

Echte Bewusstheit entsteht, wenn du dich nicht bewertest, sondern beobachtest.
Wenn du dich nicht klein machst, sondern verstehst.
Denn Heilung geschieht nie durch Urteil – sondern durch Verständnis.

Mini-Übung:
Wenn du dich beim nächsten Mal dabei ertappst, dich selbst zu verurteilen, halte kurz inne.
Atme.
Sag innerlich: „Ah, interessant – das ist ein Gedanke, kein Gesetz.“

Fehler Nr. 3: Du glaubst, Veränderung beginnt im Außen

Wir suchen oft nach Antworten: in Ratgebern, Podcasts, Beziehungen oder Routinen.
Aber all das bleibt an der Oberfläche, wenn du dich selbst nicht wirklich wahrnimmst.

Echte Veränderung beginnt nicht mit einem neuen Plan,
sondern mit einem ehrlichen Blick nach innen.

Wenn du dich selbst siehst – mit allem, was da ist –,
dann entsteht Klarheit fast von allein.

Selbstwahrnehmung ist kein Ziel, das du erreichen musst.
Sie ist ein Gefühl, das wächst, wenn du dich traust, still zu werden.

 

Bewusstheit statt Perfektion

Dich selbst wiederzufinden bedeutet nicht, alles umzukrempeln.
Es bedeutet, kurz stehen zu bleiben – mitten im Trubel –
und ehrlich hinzuschauen.

Ehrlichkeit ist kein Drama.
Sie ist der Anfang von Heilung.

Wie geht’s für dich weiter?

Du spürst, dass da noch mehr in dir ist – mehr Bewusstsein, mehr Ruhe, mehr Vertrauen in dich selbst?
Du bist schon auf einem guten Weg, möchtest aber lernen, dich selbst mit echtem Selbstwert und innerer Stärke zu leben?

Dann könnte mein neues Programm „Selbstwert & Selbstbewusstsein stärken“ genau das Richtige für dich sein.
Dort begleite ich dich Schritt für Schritt dabei, dich selbst zu akzeptieren, deine Grenzen liebevoll zu wahren
und dein Selbstvertrauen von innen heraus aufzubauen – ehrlich, sanft und alltagstauglich.

Trag dich jetzt unverbindlich auf die Warteliste ein,
und ich sage dir sofort Bescheid, sobald die Türen öffnen: 

Hier geht’s zur Warteliste (unverbindlich eintragen)

Ich freu mich, dich auf deinem Weg weiter zu begleiten.

Mit Liebe,
Jasmin

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